Qookingtable

Von „Hot Rods“ zu „Hot Tables“:

Wie eine deutsche Autotuning-Legende das Kochen revolutioniert

In den 1980er Jahren gehörte der Industriedesigner Paul Schacht zu den ersten Autotuning-Profis, als er den legendären Mercedes Benz 190 buchstäblich in einen „heißen Ofen“ verwandelte.  

Einige Jahre hielt Schachts schöner Benz den Weltrekord als schnellste Limousine, die je vom Band rollte. Das war jedoch erst der Anfang. Zahlreiche weitere Modelle folgten – alle nach dem Grundsatz seiner Philosophie entwickelt, dass gutes Design zeitgemäße Technik enthalten muss.

 Neben seiner Leidenschaft für schnelle Automobile hat Schacht ein Faible für hervorragendes Essen und kocht auch gerne selbst. Nach seiner Logik müssen auch Kochutensilien seinen perfektionistischen Standards gerecht werden. Perfekt waren diese schon, jedoch nur gemessen am Zweck, für den sie ursprünglich vorgesehen waren und daher nur für eine ganz spezielle Verwendung geeignet.

„Wieso braucht man eigentlich Schränke voll verschiedener Töpfe, Pfannen und sonstiger Utensilien, um eine anständige, frische und gesunde Mahlzeit zuzubereiten?“ fragte er sich. Mit dieser Überlegung machte Schacht sich an die Arbeit.

Getreu seinem Motto „Das Wort „unmöglich“ gehört nicht zu meinem Vokabular“ begann er, zu experimentieren und zu entwickeln. Sein Ziel bestand darin, seine neue Philosophie so umzusetzen, dass Kochen und Essen zu einem unterhaltsamen, interaktiven „Erlebnis“ werden.

 Nach vielen Monaten intensiver Forschung, nach Versuchen und Fehlschlägen, schaffte er das Unmögliche: der „Hot Table“ entstand und war bereit, das Cook-N-Dine & Qookingtable Konzept

Wirklichkeit werden zu lassen. Die hochmoderne, dabei auf geniale Weise gradlinige, robuste Technik senkt wie von Zauberhand die Mitte der nahtlosen edelstahl Tischplatte beim Erhitzen ein wenig ab, so dass eine leichte Vertiefung entsteht, vergleichbar vielleicht mit einem sehr flachen Wok. Der äußere Rand des „Hot Table“ bleibt kühl, sodass dort der Tisch gedeckt werden kann. Nach dem Abschalten verschwindet die Vertiefung, als sei sie nie dagewesen.

Schachts patentierte Erfindung ist ein „Kochmöbel“ der dritten Art, das er liebevoll seinen „feurstelle des dritten Jahrtausends“ nennt. Inzwischen sind mobile und transportable Geräte für den Indoor-/ Outdoor-Einsatz auf dem Markt, die sich alle für das Kochen im Teppanyaki-Stil in seiner besten Form eignen.

„In den letzten Jahren hat die Entwicklung der Küchentechnologie gezeigt, dass alles möglich ist. Die Menschheit muss sich auf eine kleine Kochrevolution einstellen“, erklärt er lächelnd. Gourmets und Gourmands sollten sich auf ein brutzelndes Koch- und Essvergnügen gefasst machen.

 

 

Funktionsweise

1
2
3
1

Kochmulde

2

Warmhaltebereich

3

Kaltbereich

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